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Betrifft: Abstillvorschlag erbeten für Baby 11 Monate Meine...

Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto Anonym
Betrifft: Abstillvorschlag erbeten für Baby 11 Monate
Meine Tochter hat sich bis Ende Dezember standhaft geweigert
mehr als ein paar Probier-Löffelchen feste Nahrung zu essen.
Sie hat jetzt schnell hintereinander 5 neue Zähne bekommen
und seitdem ißt sie besser: Ich stille noch abends vor dem Schlafengehen,
nachts zwischen 24.00 -02.00, morgens zwischen 5.00 und 7.00
und nochmal gegen 10.00 Uhr.
Sie ißt bei unseren Mahlzeiten mit: morgens ein paar Löffel Müsli mit Obst und Yogurth
mittags Gemüse, Kartoffeln, Nudeln (alles in Stückchen), nachmittags 150ml Getreide/ Obstsaftbrei
aus der Schnabelflasche und abends ein Vollkorntoast mit Käse.
Jetzt möchte ich bis Mitte/Ende März ganz abstillen, weil ich dann einige Tage verreist bin und weiß nicht
wie ich das am besten machen soll, da sie nachts noch sehr viel trinkt und bisher Milchfläschchen
(auch Mandelmilch, Bananenmilch oder Grieß) ablehnt. Haben Sie so eine Art Abstillfahrplan?
Wie kann ich meiner Tochter das Milchfläschchen schmackhaft machen?
(Sie scheint fruchtig/säuerlich oder würzig dem mild/süßlichen vorzuziehen)
Danke für Ihre Antwort.

Frage vom 29.01.2001

Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto Hebamme
Es fällt auf, daß Ihre Tochter tagsüber relativ zu wenig an Flüssigkeit zu sich nimmt, dafür abends und nachts jedoch desto mehr. Das Ziel sollte zunächst sein, daß Sie Ihrer Tochter tagsüber mehr Flüssigkeit aus der Schnabeltasse anbieten, so daß der Durst nachts nicht so groß ist. Das Stillen zu Abend und am Morgen ist in Ordnung, doch die zwei mal nachts sollten eher tagsüber durch Trinken aus einer Schnabeltasse erfolgen...das wäre die Theorie...Es ist nicht unbedingt nötig, daß Ihre Tochter aus einer Flasche trinken muss. Es kann durchaus eine Schnabeltasse sein, auch z.B. nachts. Es gibt verschiedene Trinkaufsätze, die als Alternative zu einem Flaschensauger verwendet werden können und nicht tropfen. Kinder trinken auch gerne einfach mal nur Wasser. Oder probieren Sie es mit Tee. Oder einer Saft-Tee-Mischung. Es muss nicht unbedingt Milch sein. Die Hauptsache ist, daß Ihre Tochter ungefähr 500ml Flüssigkeit pro Tag zu sich nimmt. Erhöhen Sie also die Zufuhr am Tag, so sollten sich die nächtlichen Stillmahlzeiten ebenfalls reduzieren. Das wäre so mein Abstillfahrplan. Wenn Sie damit nicht zurechtkommen und Ihre Tochter sozusagen keinen Ersatz annehmen möchte, Sie jedoch Abstillen möchten, so nutzen Sie die Tage, die Sie verreisen dazu dann ganz abzustillen, denn wenn Sie nicht mehr zu riechen, zu sehen und zu hören sind, wird Ihre Tochter einen Ersatz akzeptieren müssen.
Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom 31.01.2001


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