ich bin in der 24. SSW und bisher verlief die SSW nicht wirklich einfach. Das Kind war nicht geplant und obwohl mein Freund und ich finanziell etc. keine Sorgen haben, wollte er das Kind zuerst gar nicht. Mittlerweile hat er sich einbekommen - trotzdem gibt es oft Stress wegen diverser Dinge. Für mich ist das nicht einfach - weil bei diesen Auseinandersetzungen vieles gesagt wird, was mich verletzt und traurig macht. In den vergangenen Monaten habe ich also viel geweint und war sehr unglücklich. Wir berappeln uns zwar immer wieder und hinterher tut es ihm leid, aber das macht die vorangegangen Stress ja auch nicht wieder gut. Meine Sorge ist nun, dass das Kind von diesem ganzen Auf und Ab einen Schaden bekommen hat, sprich behindert ist. Vor vier Wochen ca. habe ich einen großen Ultraschall machen lassen und da war alles wunderbar entwickelt (allerdings ist das ja nicht eine 100%ige Garantie dafür, dass alles gut ist). Das alles macht mir immer wieder mal große Sorgen. Nun habe ich auch noch eine Blasenentzündung bekommen und muß Antibiotika nehmen (auch, wenn ich gelesen habe, dass das Baby nichts davon merkt, witzig finde ich es nicht). Meine konkrete Frage lautet also - wie groß der Einfluß beziehungsbedingter Probleme auf die Entwicklung des Kindes ist?
Hallo, ich weigere mich anzunehmen, dass das die Stimmungslage einer Frau einen negativen Einfluß auf die geistige und körperliche Entwicklung eines Kindes hat. Diese Sichtweise betrachte ich als ein Machtinstrument. Ihr Kind fühlt sich mit Sicherheit von Ihnen angenommen und Lachen und Weinen, Streit und Glück dass sind doch ganz normale Gefühlslagen eines jeden Lebens. Lassen Sie sich da bloss nichts einreden.Viel entscheidender finde ich, ob Sie sich dem ständigem Auf und Ab gewachsen fühlen und wieviele Verletzungen Sie sich zumuten wollen. Ist es/er das Wert? Gruß Judith
Antwort vom 29.09.2005
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ich bin in der 24. SSW und bisher verlief die SSW nicht wirklich einfach. Das Kind war nicht geplant und obwohl mein Freund und ich finanziell etc. keine Sorgen haben, wollte er das Kind zuerst gar nicht. Mittlerweile hat er sich einbekommen - trotzdem gibt es oft Stress wegen diverser Dinge. Für mich ist das nicht einfach - weil bei diesen Auseinandersetzungen vieles gesagt wird, was mich verletzt und traurig macht. In den vergangenen Monaten habe ich also viel geweint und war sehr unglücklich. Wir berappeln uns zwar immer wieder und hinterher tut es ihm leid, aber das macht die vorangegangen Stress ja auch nicht wieder gut. Meine Sorge ist nun, dass das Kind von diesem ganzen Auf und Ab einen Schaden bekommen hat, sprich behindert ist. Vor vier Wochen ca. habe ich einen großen Ultraschall machen lassen und da war alles wunderbar entwickelt (allerdings ist das ja nicht eine 100%ige Garantie dafür, dass alles gut ist). Das alles macht mir immer wieder mal große Sorgen. Nun habe ich auch noch eine Blasenentzündung bekommen und muß Antibiotika nehmen (auch, wenn ich gelesen habe, dass das Baby nichts davon merkt, witzig finde ich es nicht). Meine konkrete Frage lautet also - wie groß der Einfluß beziehungsbedingter Probleme auf die Entwicklung des Kindes ist?
Vielen Dank im Voraus.
Frage vom 29.09.2005
Antwort vom 29.09.2005