Grünliche Muttermilch....Sehr geehrtes Hebammen-Team. Ich möchte so langsam abstillen, meine 5,5 Monate alte Tochter bekommt bereits seit ca. 5Wochen Beikost (Mittags Gemüsegläschen) und seit ca. 1 Woche Abends Brei. Das Stillen hatte ich seit 1 Woche auf ca. 2mal pro Tag reduziert. Sie bekommt noch zusätzlich H.A. Folgenahrung. Meine Apothekerin hat mir geraten dass ich auch Salbeitee zur Milchreduzierung nehmen kann, da ich auf Abstilltabletten verzichten möchte.. Als ich gestern meine Milch ausstrich hatte sie eine leicht grünliche Verfärbung. Sie schmeckt auch süßlicher als sonst. Ich habe mich seitdem nicht mehr getraut meine Tochter zu stillen. Wovon könnte die Verfärbung kommen??? Ich habe mich wie immer ernährt, außer dem Salbeitee den ich zur mir genommen hatte.Der Tee ist auch grün. Liegt es vielleicht daran oder habe ich mir durch das Ausstreichen irgendwas in meiner Brust verletzt??? Muss ich zum Arzt???
Vielen Dank im Vorraus??
meiner Meinung nach kann die grünliche Milchverfärbung nicht von dem Salbeitee kommen. Durch Ausstreichen kann man normalerweise auch nichts in der Brust verletzen. Trotzdem würde ich Ihnen raten, den Tee erstmal abzusetzen und stattdessen nur weniger zu trinken. Sie könnten sich Hilfe einer freien Hebamme holen, die nach Hause kommen und sich Ihre Brust und die Milch anschauen kann. Natürlich können Sie auch einen Frauenarzt aufsuchen. Eine Ferndiagnose ist schwierig. Eine Hebamme könnte Sie auch weiterhin beim Abstillen unterstützen.
K. Lauffs
Antwort vom 05.03.2007
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Frage vom 05.03.2007
meiner Meinung nach kann die grünliche Milchverfärbung nicht von dem Salbeitee kommen. Durch Ausstreichen kann man normalerweise auch nichts in der Brust verletzen. Trotzdem würde ich Ihnen raten, den Tee erstmal abzusetzen und stattdessen nur weniger zu trinken. Sie könnten sich Hilfe einer freien Hebamme holen, die nach Hause kommen und sich Ihre Brust und die Milch anschauen kann. Natürlich können Sie auch einen Frauenarzt aufsuchen. Eine Ferndiagnose ist schwierig. Eine Hebamme könnte Sie auch weiterhin beim Abstillen unterstützen.
K. Lauffs
Antwort vom 05.03.2007